ZÖLIAKIE – Glutenfreies Essen in Hotels und Restaurants

Mit meinem Schreiben, das ich an den DEHOGA Kreisverband Schleswig-Flensburg e.V. geschickt habe, wende ich mich an die gesamte Gastronomie in Schleswig-Holstein. So beginnt das Schreiben von Andre Plaumann.

Wir sind eine Familie, die sehr gerne Restaurants aufsucht, um nette Stunden und gutes Essen zu genießen. Leider ist das sehr schwierig, da meine Tochter, wie etwa 30.000 Zöliakie-Betroffene in Schleswig-Holstein, an Glutenunverträglichkeit leidet, so Plaumann weiter.

Meine Tochter muss sehr leiden, wenn auf Nachfrage der Service glutenfrei bestätigt, es aber dann doch nicht der Fall ist. Leider ist das in letzter Zeit sehr oft vorgekommen. Selbst eine geringe Kreuzkontamination kann dazu führen.

Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Dünndarms. Klebereiweiß Gluten sorgt dabei für eine lebenslange Unverträglichkeit.

Daher die Bitte von Andre Plaumann: Kennzeichnung in den Speisekarten unbedingt einhalten, ansonsten lieber mit NEIN verkaufen. Wer penibel darauf achtet, dass in seinem Restaurant zum Beispiel kein Gluten (verschiedene Gerichte) verarbeitet wird, ist sicherlich bald in aller Munde bei den Betroffenen.

Unser Wunsch ist eigentlich ganz einfach: Einmal glutenfrei – bitte, so Plaumann und seine Tochter, stellvertretend für die vielen Betroffenen.

Informationsmaterial/Unterlagen zur Gastronomieschulung gibt es bei:

Deutsche Zöliakie Gesellschaft e.V.

www.dzg-online.de

info@dzg-online.de

Text/Foto: hansen voldewraa/privat

Foto von links: Andre Plaumann und Tochter

25 JAHRE „ALTER MEIERHOF“

Es gibt etwas zu feiern im 5-Sterne-Superior-Hotel Alter Meierhof in Glücksburg. Nicht nur 25 Jahre erfolgreich am Markt, zeichnet sich das Hotel auch durch seine Individualität aus.
Damit nicht genug. Unter dem Motto – mehr ein Zuhause als ein Hotel – investiert die Eigentümerfamilie Theilen 15 Millionen in einen Um- und Erweiterungsbau.
Der Eingangsbereich und die Rezeption werden umgestaltet, das 2-Sterne-Restaurant „Meierei“ von Dirk Luther zieht um und bekommt zusätzlich eine Terrasse mit einer wunderschönen Aussicht auf die Flensburger Förde, außerdem wird ein neuer Veranstaltungsraum geschaffen.
Schon vor 25 Jahren, bei der Eröffnung, war der Wellnessbereich in Norddeutschland etwas Besonderes. Jetzt wird dieser Bereich ebenfalls aufgewertet. Diesen Weg führen wir fort und werden unsere Gäste ab März 2025 im großzügigen Wohlfühlambiente weiterhin begeistern, sind sich Geschäftsführer Dirk Luther und Hoteldirektorin Uta Kraus-Junk einig. Auch die energetische Sanierung steht im Fokus, um unter anderem mit einer neuen, energieeffizienten Küche die Ressourcen zu schonen.
Um diese Arbeiten fristgerecht umsetzen zu können, schließt das Hotel ab 15. September 2024. Es ist allerdings geplant, ein zweites gastronomisches Standbein zu eröffnen, damit die Gäste während der Umbauphase nicht auf die bekannten und beliebten kulinarischen Kreationen verzichten müssen. Natürlich – in bester Lage am Wasser, so Dirk Luther.
Das ganze Team steht geschlossen hinter dem Projekt und freut sich auf den Umbau. Mit den Investitionen nehmen wir die veränderten Ansprüche unserer Gäste an, nutzen vorhandene Potenziale und vertiefen unsere Stärken in Gastronomie und Spa, so Uta Kraus-Junk.

Text/Foto: hansen/voldewraa/alter meierhof

Foto von links: Dirk Luther, Gerd Theilen, Uta Kraus-Junk

Spargel – frische Erdbeeren und gute Laune

Spargel – frische Erdbeeren und gute Laune

Endlich war es wieder soweit und die bekannten und beliebten Spargeltage fanden vom 16.-18. Mai in Zusammenarbeit mit dem DEHOGA Schleswig-Flensburg im Förde Park Flensburg statt. Um die Mittagszeit wurde frische Spargelcremesuppe zum Probieren angeboten. Viel Wissenswertes über dieses köstliche Gemüse, verschiedene Zubereitungs- und Kombinationsmöglichkeiten wurden vorgestellt. Es war eine reine Promotion Veranstaltung.

Donnerstag gab es Kostproben von der im FREIENWILL – KRUG gekochten Spargelcremesuppe, Rezepte und nette Gespräche. Erläuterungen über die Arbeit des DEHOGA und die Nachwuchswerbung wurden ebenfalls zu Genüge mitgeteilt.

Freitag und Samstag wurde Hans-Peter Hansen (DEHOGA Schleswig-Flensburg) von Azubi Fabo Schwan tatkräftig unterstützt. Junge Menschen, die bereits in der Ausbildung sind können am besten Nachwuchs werben, informieren und unsere interessanten Berufe „schmackhaft“ machen, so Hansen und darin ist Fabo bereits „Meister“! Mit viel Freude und Elan nahm er die gestellten Aufgaben an und hatte viel Spaß an der Konversation mit den Besuchern.

Die Zubereitung von gebratenem Spargel und Spargelsalat mit frischen Erdbeeren ergänzte das dreitägige Angebot.

Text/Foto: hansen voldewraa

Fabo Schwan in „seiner“ Küche

HOKLA Fortschreibung bis 2030

In der deutschen Hotelklassifizierung (HOKLA) passiert was. Alle 5 Jahre gibt es Fortschreibungen um sich der geänderten Situation anzupassen. Viele nicht mehr zeitgemäße Punkte wurden ersetzt oder gänzlich gestrichen, neue dagegen aufgenommen.
„Schleswig-Holstein – gastlich“ berichtete bereits in der vorherigen Ausgabe.
Jetzt trafen sich die Beiräte der Klassifizierungsgesellschaften aus ganz Deutschland, um die Kriterien abschließend zu besprechen. Schleswig-Holstein war vertreten durch Andreas von Oven, DEHOGA Vizepräsident und Vorsitzender der Fachgruppe Hotels. Hans-Peter Hansen, Kreisverbandsvorsitzender DEHOGA Schleswig-Flensburg und seit Beginn der Klassifizierung als Bereiser dabei, sowie Ingo Sörnsen, Schatzmeister im Kreisverband Schleswig-Flensburg als Gast.
Es wurden alle Punkte noch einmal akribisch durchgearbeitet und man war sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis. Leider gibt es immer wieder Punkte, die wir gerne ein wenig anders gestaltet hätten, so Markus Luthe (Hauptgeschäftsführer Hotelverband Deutschland – IHA), da müssen wir aber auf andere Länder in Europa, die sich der Hotelklassifizierung angeschlossen haben, Rücksicht nehmen und deren Belange einbinden. Auch juristisch ist es nicht immer so einfach, fügt Christin Neumann (Referentin HOKLA) hinzu.
Als DANKESCHÖN und in Anerkennung für die geleistete Arbeit überreichten von Oven und Hansen eine Flasche DEHOGA-Sekt, die nicht nur wegen ihrer eleganten Ausführung Gefallen fand.
Im Herbst ist ein Treffen aller Klassifizierungsgesellschaften in Münster geplant. Es gibt immer etwas zu tun.

text/fotos: hansen/voldewraa/privat

Beirat der Hoteklassifzierungsgesellschaften

150 Jahre Wirteverein Flensburg-DEHOGA Schleswig -Flensburg e.V.

150 Jahre Wirteverein Flensburg-DEHOGA Schleswig -Flensburg e.V.

Am 24. Juli 1874 nachmittags 3 Uhr trafen sich die Flensburger Gast- und Schankwirte in dem Saal des Gasthauses ,,Sanssouci“ bei Herrn Kieseby, um für Flensburg den Verein der Gast und Schankwirte für Stadt und Land zu gründen. Das war die Geburtsstunde des heutigen Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA), Kreisverband Schleswig-Flensburg e. V., der im Laufe der langen Geschichte viermal umbenannt worden war.

Anlass für die Gründung des Wirtevereins war die Einführung der Reichswährung in Schleswig-Holstein durch Bismarck, die zum 1. August 1874 erfolgen sollte, und die eine Umrechnung der Preise von Schilling Courant auf Reichsmark erforderte. Man wählte einen provisorischen Vorstand, um die Statuten des Vereins zu entwerfen und vereinbarte einen, gemeinsamen Preiscourant über die meistgeforderten Getränke. Danach werden, wie die Wirte am 26. Juli 1874 in der Tagespresse erklären, die Preise durchschnittlich von 1 ß Crt respektive 4 ß Rm auf 1 gr = 10 Pf erhöht. Nur der Bierpreis wird bis auf weiteres nicht gesteigert und für 15 Pf ein Seidel verabfolgt werden. 3 Hamburger Schilling sollen sodann von den vereinigten Wirten für 20 Pf gerechnet werden. In Flensburg war in den letzten zehn Jahren die Währung geteilt. Während der nördliche Teil der Stadt und das ganze nördliche Schleswig 1864 die dänische Reichsmünzenberechnung beibehielt, trat für den südlichen Teil der Stadt nach 1864 durch die Gourantberechnung eine Reduktion der Preise ein. Vor 1864 nahmen die Flensburger Wirte für einen Seidel Bier, einen Grog, einen Punsch oder ein Butterbrot acht Reichsbankschilling. Durch die Gourantberechnung büßten sie in den folgenden zehn Jahren auf das Angebotene je zwei Schleswig-Holstein-Courant ein. Nun endlich konnte man die Verluste wieder aufholen und sich auf einheitliche Preise festlegen, denn es gab damals noch kein Kartellamt, das solche Vereinbarungen hätte verbieten können.

Diesen Zeilen kann man entnehmen, dass schon seinerzeit ein funktionierender Verband/Verein von größter Bedeutung war und ist. Es werden immer wieder Probleme auftauchen, die zu bewältigen sind und dann ist es beruhigend einen starken Verband an seiner Seite zu wissen. Das wussten schon unsere erfolgreichen Vorfahren.

Dieses Gründungsfest wird am 10. Juni 2024 in Flensburg gebührend gefeiert. Einladungen bereits verschickt. Wer mehr Infos benötigt:

DEHOGA Kreisverband Schleswig-Flensburg e.V. – info@dehoga-schleswig-flensburg.de oder 04634-93 63 11

Text/Foto: hansen/voldewraa/stadtarchiv flensburg

„lauschig lokal“ – der Name ist Programm

Herzlich willkommen im lauschig lokal – dein regionales Restaurant in Flensburg. So wird der Gast auf der Web-Site des Restaurants begrüßt.

Im Zentrum Flensburgs, am Südermarkt, im Käte-Lassen- Hof findet man dieses kleine, aber feine Restaurant, das damit wirbt nur hochwertige, handverlesene Produkte aus der Region Flensburg zu verarbeiten.

Wenn man im modern-gemütlichen Ambiente Platz genommen hat, kann man von einer handgeschriebenen Tafel oder einer kleinen Speisenkarte auswählen. Saisonalität ist Trumpf – der Einkauf auf den regionalen Wochenmärkten angesagt und den Rest besorgen sich Benedikt Bliese und sein Partner Günther Ballin bei Erzeugern aus dem direkten Umfeld.

Die erlesenen Weine sind ausschließlich in Bio-Qualität.

Benedikt, der gelernte Hotelfachmann und Fachwirt im Gastgewerbe sowie Günther, gelernter Koch und studierter Betriebswirt verfügen über viel Erfahrung. Benedikt ist unter anderem über die sieben Weltmeere gereist, während Günther in verschiedenen Sterneküchen die Erfahrung gesammelt hat. Zusammen bilden die Beiden ein ausgeglichenes Duo, das für die Gastronomie, regionale Produkte und die Liebe zum Gast lebt.

Ein Besuch lohnt sich mit Sicherheit und eine Tischreservierung ist empfehlenswert.

Text/Foto: hansen/voldewraa

Frische Produkte vom Flensburger Wochenmarkt  Foto von links: Günther Ballin  Benedikt Bliese

70 Jahre LÜHR´s Landgasthof

Auch wenn noch immer einige Verschönerungsarbeiten ausstehen, so ist bereits viel geschehen in Lühr´s Landgasthof  in Erfde. Moderne neue Gästezimmer konnten den Gästen und Besuchern anläßlich „70 Jahre Lührs Landgasthof“ gezeigt werden. Es war eingeladen worden zum Tag der „Offenen Tür“.

Jan Lühr, bekannt als umtriebiger Gastronom hat noch einmal viel Zeit, Ideen und Geld investiert, um seinen Landgasthof für die Zukunft gut aufzustellen. Im Herzen von Erfde gelegen, zwischen Eider, Treene und Sorge lädt er zu ausgefallenen Events ein. Ob Rum Tasting, Nordische Tapas-Abende, Kabarett oder zur Zeit Spargelangebote – es ist immer was los.

Wir freuen uns, so Lühr, dass wir die vielen Festlichkeiten in unseren Sälen ausrichten dürfen und das die Akzeptanz in der Region sehr hoch ist. Langjährige Mitarbeiter stehen zu „IHREM CHEF“ und sind gerne bei ihm beschäftigt. Wenn man die Atmosphäre im Landgasthof erfahren darf, merkt man, dass man WILLKOMMEN ist und hier einfach mal abschalten kann.

Die Grüße vom DEHOGA zum Jubiläum überbrachte Kreisverbandsvorsitzender Hans-Peter Hansen in Form einer Urkunde. Vor Ort konnte er sich von dem Ideenreichtum und dem Geschmack des Wirtes überzeugen. Du solltest nach Fertigstellung über eine Hotelklassifizierung nachdenken, so Hansen. Das sagte Jan Lühr zu. 

Text/Foto: hansen/voldewraa

Für Nachwuchs ist bereits „gesorgt“, so der stolze Opa Jan Lühr

Mit der Ehrenurkunde vor seinen Landgasthof

KANALSCHUPPEN in Flensburg – neues DEHOGA-Mitglied


Die Lage des „Kanalschuppen“ ist einfach grandios. Mitten in der Stadt Flensburg, direkt am Flensburger Hafen gelegen, mit Blick auf die vielen Boote im Vordergrund und die Altstadt Flensburgs im Hintergrund.
Bereits in kurzer Zeit hat sich Alban Shemsiu, zusammen mit seiner Crew, einen guten Namen erarbeitet. Zutaten überwiegend aus der Region bilden die Basis für die , mit viel Liebe zubereiteten, Speisen. Dazu ein kühles Flensburger Pils vom Fass oder auch alkoholfreie Getränke sowie erlesenen Weine.
Salate, Pizzen, Geflügel, Fisch sowie Fleisch finden sich auf der übersichtlichen Karte wieder. Ein Mittagstisch-Angebot sowie verschiedene Events runden das Angebot ab.
Ob im kleinen Gastraum, der beheizten Terrasse oder aber in einem der Liegestühle direkt am Hafen, hier kann man sich wohlfühlen und relaxen.
Eigentlich wollte ich schon früher dem DEHOGA als Mitglied beitreten, so Alban, aber die Anfänge waren teilweise sehr schwierig und so bin ich erst jetzt dazu gekommen, die Vorteile einer Mitgliedschaft zu nutzen und freue mich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit.

Text/Foto: hansen/voldewraa

Hans-Peter Hansen begrüßt Alban Shemsiu als neues DEHOGA-Mitglied

JOBDATING auf der SCHLEIPRINCES

JOBDATING auf der SCHLEIPRINCES

Stefan Wesemann IHK, Urs Köhler vom Jobcenter und Jürgen Ehrich DEHOGA Ortsvorsitzender in Kappeln hatten gemeinsam auf den Raddampfer Schleiprincess eingeladen. Der Ausflugsdampfer lag fest vertäut im Hafen von Kappeln..

Nach einer Begrüßung durch Herrn Wesemann hatten Interessierte die Möglichkeit bei Vertretern verschiedener gastronomischer und touristischer Akteure sich nach einem „JOB“ für die Saison und darüber hinaus zu informieren.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Unter anderem informierten Sina Borrow und Bo Teichmann von der TH Hospitality Group GmbH – zu der Pierspeicher, Südspeicher und das Schlei Hotel gehören,Theo Kalmar LOBSTER Weidefelder Strand, der erst kürzlich sein 25jähriges Firmenjubiläum feiern konnte und Steen Müller von der Fährschänke und Kombüse, zwei bekannte Restaurants im Hafengebiet. 

Es wurde sogar für einen Dolmetscher gesorgt, der überwiegend osteuropäische Bewerber begleitete und dafür sorgte, dass die gastronomischen Betriebe sich optimal – ohne Sprachprobleme – vorstellen konnten.

Außerdem besuchte die Gastronomieklasse des ortsansässigen BBZ Kappeln mit  Katrin Porep die Veranstaltung um sich zu informieren.

Eine gelungene Veranstaltung, die sicherlich ihre Wiederholung finden wird.

Text/Fotos: hansen/volderwaa

25 Jahre „LOBSTER“ am Weidefelder Strand

Theo Kalmar ist ein weitgereister Mann, gelernter Seemann, war bei der Bundesmarine und ist außerdem Surflehrer. Es verschlug ihn an den Weidefelder Strand, wo er mit seinem „Lieblings-Job“, das Surfen und die Ausbildung der Sportbegeisterten begann.

Anfänglich gab es zwei Imbissbuden, aus denen die Besucher des Strandes versorgt wurden, bevor er das 1996 abgebrannte Strandgebäude 1998 neu aufbauen ließ. Geplant von Kalmar mit der Unterbringungsmöglichkeit für die ehrenamtlichen Mitarbeiter der DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft), öffentliche Toiletten und die dafür erforderliche Infrastruktur.

Es war ein schwieriger Anfang so der umtriebige Gastronom. Über die Jahre ist es ihm und seiner Frau Christine gelungen das Lokal (LOBSTER) als bekannten und begehrten Treffpunkt zu etablieren.

Theo Kalmar behauptet für sich, das er vorausschauend ist – mindest für 10 Jahre und mehr. Als er seinerzeit mit dem Restaurant begann, wusste er bereits, dass das Konzept so nicht von Dauer sein wird. Hohe Kosten, Personalprobleme und so manche andere Widrigkeiten ließen ihn dann relativ schnell umdenken.

Ein Imbiss, der von Anfang sehr gut lief und wirtschaftlich erfolgreich war, rückte immer mehr in den Mittelpunkt der Aktivitäten. Dann kam Corona – seitdem haben Theo und Christine komplett auf Selbstbedienung umgestellt und alle sind zufrieden.

Zu dem Selbstbedienungsrestaurant und dem Imbiss, gehört der Verleih von 200 Strandkörben, die Bewirtung von 550 Parkplätzen und die Pflege eines 2 km langen Strandes.

Bei uns kommt keine Langeweile auf – so Kalmar – aber wir haben alles im Griff.

Hans-Peter Hansen, 1. Vorsitzender vom DEHOGA Schleswig-Flensburg e.V. gratulierte im Namen des gesamten Vorstands, überreichte ein Ehrenurkunde und wünschte weiterhin viel Erfolg.

Text/Foto: hansen/voldewraa

Foto: Theo Kalmar mit seiner Ehrenurkunde

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